Als der richtige Rat bedeutete, zunächst keinen Auftrag zu bekommen
Es gibt Immobilien, die verkauft man.
Und es gibt Immobilien, bei denen man zuerst die richtige Entscheidung treffen muss.
Vor einiger Zeit wurde ich von einem Ehepaar kontaktiert, das sich getrennt hatte. Das gemeinsame Haus im Kölner Norden sollte verkauft werden. Die Situation war nicht einfach – beide hatten kaum noch eine gemeinsame Kommunikationsbasis und viele Entscheidungen mussten getrennt besprochen werden.
Schon beim ersten Termin fiel mir auf, dass das Grundstück aufgrund seiner Lage möglicherweise auch für die Stadt Köln interessant sein könnte.
Natürlich hätte ich den Verkaufsauftrag sofort annehmen können.
Stattdessen habe ich den Verkäufern empfohlen, zunächst diesen Weg zu prüfen.
Falls die Stadt Interesse gehabt hätte, wäre meine Arbeit als Makler gar nicht notwendig gewesen.
Für mich war das trotzdem die richtige Empfehlung.
Mehr als ein halbes Jahr verging.
Dann klingelte erneut mein Telefon.
Die Stadt hatte kein Interesse am Ankauf und die Verkäufer sagten einen Satz, über den ich mich bis heute freue:
„Wir möchten jetzt mit Ihnen verkaufen. Einen anderen Makler haben wir gar nicht erst gefragt.“
Nicht, weil ich besonders gut geworben hatte.
Sondern weil in den Monaten zuvor Vertrauen entstanden war.
Der eigentliche Verkauf war anspruchsvoll. Viele Gespräche mussten getrennt geführt werden, unterschiedliche Vorstellungen wollten zusammengebracht werden und gleichzeitig sollte ein Käufer gefunden werden, der zu dieser besonderen Immobilie passte.
Am Ende fanden wir ein sympathisches Paar, das sich sofort in das Haus verliebte.
Was mich an diesem Verkauf bis heute besonders freut:
Nicht nur der Kaufvertrag kam zustande.
Auch die Verkäufer und die Käufer begegneten sich mit gegenseitigem Respekt und Sympathie.
Für Außenstehende mag das selbstverständlich wirken.
Für mich ist genau das ein erfolgreicher Immobilienverkauf.
Denn ein Haus wechselt den Eigentümer nur einmal.
Das Vertrauen der Menschen begleitet mich weit darüber hinaus.
Und es gibt Immobilien, bei denen man zuerst die richtige Entscheidung treffen muss.
Vor einiger Zeit wurde ich von einem Ehepaar kontaktiert, das sich getrennt hatte. Das gemeinsame Haus im Kölner Norden sollte verkauft werden. Die Situation war nicht einfach – beide hatten kaum noch eine gemeinsame Kommunikationsbasis und viele Entscheidungen mussten getrennt besprochen werden.
Schon beim ersten Termin fiel mir auf, dass das Grundstück aufgrund seiner Lage möglicherweise auch für die Stadt Köln interessant sein könnte.
Natürlich hätte ich den Verkaufsauftrag sofort annehmen können.
Stattdessen habe ich den Verkäufern empfohlen, zunächst diesen Weg zu prüfen.
Falls die Stadt Interesse gehabt hätte, wäre meine Arbeit als Makler gar nicht notwendig gewesen.
Für mich war das trotzdem die richtige Empfehlung.
Mehr als ein halbes Jahr verging.
Dann klingelte erneut mein Telefon.
Die Stadt hatte kein Interesse am Ankauf und die Verkäufer sagten einen Satz, über den ich mich bis heute freue:
„Wir möchten jetzt mit Ihnen verkaufen. Einen anderen Makler haben wir gar nicht erst gefragt.“
Nicht, weil ich besonders gut geworben hatte.
Sondern weil in den Monaten zuvor Vertrauen entstanden war.
Der eigentliche Verkauf war anspruchsvoll. Viele Gespräche mussten getrennt geführt werden, unterschiedliche Vorstellungen wollten zusammengebracht werden und gleichzeitig sollte ein Käufer gefunden werden, der zu dieser besonderen Immobilie passte.
Am Ende fanden wir ein sympathisches Paar, das sich sofort in das Haus verliebte.
Was mich an diesem Verkauf bis heute besonders freut:
Nicht nur der Kaufvertrag kam zustande.
Auch die Verkäufer und die Käufer begegneten sich mit gegenseitigem Respekt und Sympathie.
Für Außenstehende mag das selbstverständlich wirken.
Für mich ist genau das ein erfolgreicher Immobilienverkauf.
Denn ein Haus wechselt den Eigentümer nur einmal.
Das Vertrauen der Menschen begleitet mich weit darüber hinaus.
